Hospiz von A bis Z A                                                                                                        Ambulant: heißt in der Hospizarbeit, dass der Kranke in seinem Zuhause versorgt wird. AIDS: „Aquired Immune Deficiency Syndrome“ übersetzt: Erworbener Mangel an Immunabwehr. Die Erkrankung wird nicht vererbt, sondern durch das Virus HIV erworben. Die Übertragung der Krankheit geschieht über das Blut oder die Schleimhäute. Für   Begleiter   von   HIV-   Infizierten   oder AIDS-   Kranken   gilt,   dass   keine Ansteckungsgefahr   besteht.   Detaillierte   Hinweise   erhalten   sie   in Soest bei der örtlichen AIDS- Hilfe. Telefon: 02921 28 88  Ansprechpartner: Frau Hildegard Wahle Eine wichtige Adresse ist auch: AIDS-Hilfe NRW e.V. Hohenzollernring 48 50672 Köln Tel.: 02 21 – 92 59 96 – 16 Fax: 02 21 – 92 59 96 – 9 E-mail:     dirk.meyer@nrw.aidshilfe.de Internet: www.ahnrw.de Alternative Therapieformen: Hierunter   versteht   man   therapeutische   Maßnahmen,   die   „weder   der   Schulmedizin   noch   der   durch   die   Krankenkassen   finanzierten Psychotherapie zuzuordnen sind“ B Bestattungsinstitute: Erste Ansprechpartner nach einem Todesfall. Sie klären die zu erledigenden Dinge der Bestattung helfen bei der Gestaltung der Anzeigen erledigen alle Formalitäten bei den Ämtern helfen vielfach auch bei Fragen zu Versicherungsleistungen, Renten und Erbschaftsangelegenheiten bieten auch immer öfter Trauerbegleitungen an vermitteln Trauerredner, wenn eine kirchliche Bestattung nicht erwünscht wird. Bestattungsvorsorge: dient dazu, Einzelheiten der Bestattung schon zu Lebzeiten festzulegen. Man hinterlegt z.B. wichtige Adressen Namen der Ansprechpartner Namen der zu benachrichtigenden Personen Namen des Testamentsvollstreckers Wünsche zur Art der Beisetzung Wünsche zur Grabpflege Eine solche Bestattungsvorsorge kann man nicht nur im Familienkreis oder Bekanntenkreis hinterlegen, sondern sie auch in die Hände des Bestatters geben. Betreuungsverfügung: In   ihr   benennt   man   eine   Vertrauensperson,   die   in   bestimmten   Situationen   Entscheidungen   für   den   Unterzeichner   treffen   kann,   wenn dieser nicht mehr selbst dazu in der Lage ist. Wichtig:   Diese   Erklärung   muss   schriftlich   abgegeben   werden   oder   vor   einem   Notar   abgegeben   werden.   Mit   Betreuung   ist   die gesetzliche   Vertretung,   die   vom   Vormundschaftsgericht   angeordnet   wird,   gemeint.   Der   Betreuer   kann   jedoch   nicht   rechtsgültig handeln. Die Betreuungsverfügung stellt lediglich eine „Grundlage für gerichtliche Entscheidungen“ dar. E Ehrenamtliche: Die Hospizarbeit ruht ganz wesentlich auf ehrenamtlicher Arbeit. (siehe dazu Angaben unter Kapitel "Die Ehrenamtlichen")) H Hospizarbeit Die ambulante Hospizarbeit wird gegliedert in 1. die „rein ehrenamtlichen psychosozial begleitenden Dienste“ 2.   die      psychosozial   begleitenden   Dienste,   die   auch   „palliativ-   pflegerisch   beraten“      und   darüber   hinaus   „über   eine   hauptamtliche   Kraft verfügen“ und 3. solche Dienste, die zusätzlich „Palliativ-pflegerisch tätig sind“ zu   1:   „die   rein   ehrenamtlichen   psychosozial   tätigen   Dienste“         Hier   ist   das   Ziel,   Sterbende   zu   begleiten   und   die   Angehörigen   zu unterstützen,   um   so   „ein   würdevolles   Sterben   in   der      häuslichen   Umgebung   zu   ermöglichen“.   Es   handelt   sich   hier   um   eine   rein ehrenamtliche Arbeit, eine „fachlich fundierte Begleitungs- und Öffentlichkeitsarbeit“ zu 2: „die palliativ-pflegerisch beratenden Dienste“                                begleiten psychosozial und leisten palliativ-pflegerische Beratung. In der Regel haben sie mindestens eine hauptamtliche Kraft. Für beide Dienste ( 1 und 2) ist die Kooperation mit Pflegediensten und Ärzten selbstverständlich. Eine weitere Aufgabe ist die Begleitung Trauernder. zu 3: die „Palliativ- Pflegedienste“ arbeiten   mit   hauptamtlichem   Pflegepersonal.   Der   Schwerpunkt   ihrer   Arbeit   liegt   in   der   „Pflege   und   Versorgung   sterbender   Patienten und ihrer Familien“ Hospize, stationär: Hier   handelt   es   sich   um   „eigenständige   Einrichtungen“,   die   in   der   Regel   über   6-8   Betten   verfügen.   In   diesen   Häusern   werden Schwerstkranke   und/   oder   Sterbende   begleitet,   d.h.   palliativ-   pflegerisch   und   psychosozial   versorgt.   Die   medizinische   Betreuung   kann durch den Hausarzt oder einen Arzt geschehen, der mit dem Hospiz zusammenarbeitet. Auch   Angehörige   erhalten   in   einem   Hospiz   Unterstützung.   Sie   können   dort      auch   für   längere   Zeit   wohnen   und   werden   dort   nicht   nur verpflegt, sondern erfahren eine psychosoziale Begleitung. Sinnvoll ist eine Aufnahme in einem stationären Hospiz, wenn die Pflege besonders schwer ist, Angehörige sie zuhause nicht mehr leisten können, oder der Betroffene keine Angehörigen mehr hat. Anschriften von Hospizdiensten und stationären Hospizen finden Sie gesondert aufgeführt unter dem Kapitel "Hilfreiche Adressen" K Künstliche Ernährung: Die   künstliche   Ernährung   geschieht   hauptsächlich   durch   die   PEG.   Das   bedeutet   Percutane   endoskopische   Gastrostomie:   Eine Ernährungssonde   wird   durch   die   Haut   zum   Magen   geführt.   In   der   Regel   ist   diese   Art   der   Ernährung   für   Menschen   gedacht,   die   eine Zeit   lang   nicht   bei   Bewusstsein   sind   oder   deren   Schluckvorgang   schwer   gestört   ist.   In   der   Hospizbewegung   ist   künstliche   Ernährung ein   durchaus   kontrovers   diskutiertes      Thema.   Man   vertritt   die   Ansicht,   dass   es   sich   bei   Menschen,   die   sich   im   Sterbeprozess befinden,   um   eine   künstliche   Lebensverlängerung   und   auch   um   eine   Körperverletzung   handelt.   Niemand   möchte   den   Menschen verhungern   lassen   und   somit   ist   es   für   viele   Betreuer,   also   Menschen,   die   Verantwortung   für   „nicht-   einwilligungsfähige   Patienten“ tragen,   sehr   schwer,   eine   Entscheidung   zu   treffen.   Dringend   erforderlich   ist,   es,   dass   sich   der   Patient   frühzeitig   mit   der   Frage   der künstlichen   Ernährung   vertraut   macht   und   sich   sowohl   mit   einem   Arzt   seines   Vertrauens   als   auch   mit   seinem   Betreuer   mit   dieser Problematik auseinandersetzt. Kurativ: „heilend“ Kurative   Medizin   bedeutet   „heilende“   Medizin.   Hier   geht   man   von   einer   Heilung   des   Patienten   aus,   und   für   diese   Heilung   werden   alle Möglichkeiten eingesetzt. Kurative Medizin unterscheidet sich also von palliativer Medizin. P Palliativ: „lindernd“ Der Begriff „Pallium“ stammt aus dem Lateinischen und steht für „Mantel“, „Decke“ Palliativmedizin: Wenn   Patienten   an   einer   sich   stetig   verschlimmernden   Erkrankung   leiden   und   infolgedessen   nur   noch   über   eine   sehr   begrenzte Lebenserwartung   verfügen,   legt   man   den   Schwerpunkt   auf   die   Lebensqualität   und   versorgt   diese   Menschen   palliativmedizinisch. Dem   Patienten   wird   geholfen,   noch   so   aktiv   wie   möglich   zu   leben,   während   man   versucht,   den   Familien   zu   helfen,   dieser   Lage   auch gewachsen   zu   sein.   Die   Palliativmedizin   bejaht   einerseits   das   Leben   und   sieht   andererseits   das   Sterben   als   einen   natürlichen   und zum Leben gehörenden Vorgang an. Palliativpflege: Menschen,   bei   denen   die   kurative   Medizin   (heilende   Medizin)   keine   Besserung   des   Gesundheitszustandes   mehr   erbringt,   werden ganzheitlich gepflegt. Im Vordergrund stehen:   die erfolgreiche Behandlung von Schmerzen und weiterer Symptome, sowie die Integration von körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Aspekten“ Das    Ziel    der    Palliativpflege    ist    es,    eine    den    Umständen    entsprechende    bestmögliche    Lebensqualität    des    Kranken    und    seiner Angehörigen zu erreichen. Palliativstationen: Sie   sind   ebenso   wie   Hospize   stationäre   Einrichtungen   für   schwerstkranke   oder   sterbende   Patienten.   Palliativstationen   sind   einem Krankenhaus   angegliedert.   Wie   in   einem   Hospiz   werden   die   Kranken   hier   palliativ-pflegerisch   versorgt.   Die   ärztliche   Versorgung erfolgt durch einen Arzt des Krankenhauses. Auch auf der Palliativstation erhalten die Angehörigen Unterstützung. Patientenverfügung: Die   Patientenverfügung   ist   eine   Willenserklärung,   der   in   dem   Fall   entsprochen   werden   muss,   in   dem   der   Patient   selbst   nicht   mehr   in der   Lage   ist,   seinen   Willen   zu   äußern.   In   einer   solchen   Verfügung      können   Dinge   formuliert   werden,   die   den   pflegerischen   und medizinischen   Umgang   betreffen.   Die   Befürworter   solch   einer   Verfügung   argumentieren,   dass   durch   sie   Selbstbestimmung   und „Leidensminderung“   des   Patienten   zum   Tragen   kommen.   Die   Gegner   kritisieren,   dass   der   Patient   zum   Zeitpunkt   des   Verfassens   der Verfügung   nicht   voraussehen   kann,   wie   er   sich   in   einer   Situation   entscheiden   würde,   in   der   es   unter   Umständen   um   Leben   und   Tod geht.    Das    Verfassen    einer    Patientenverfügung    trägt    allerdings    immer    dazu    bei,    sich    mit    der    Endlichkeit    des    eigenen    Lebens auseinanderzusetzen. Wichtig sind: Das Bewusstsein über die eigenen Bedürfnisse, sowie eine     ausführliche     Beratung     über     „Sinn,    Anwendung,     Inhalt     oder     Verbindlichkeit“     bei     fachkundigen     Partnern     wie     z.     B. Hospizeinrichtungen. R Rituale: Wichtige   Lebensabschnitte   kann   man   mit   Ritualen   begleiten   oder   auch   abschließen.   Rituale   vermitteln   ein   Gefühl   der   Ordnung.   Sie geben   Halt.   Rituale   wie   das   Aufbahren   eines   Verstorbenen   oder   die   Gestaltung   des   Abschieds   sind   allgemein   bekannt.   Man   kann aber   auch   eigene,   individuelle   Rituale   planen   und   durchführen,   so   z.   B.   die   Gestaltung   einer   Traueranzeige.   Hierzu   finden   Sie Beispiele unter "Texte für Traueranzeigen". S Selbsthilfe: Die   Selbsthilfe   ist   eine   Möglichkeit,   durch   eigene   Initiative   die   eigene   Lebenssituation   zu   verbessern.   Oft   kommt   es   aber   auch   dazu, dass   sich   Menschen,   die   sich   in   einer   ähnlichen   Notlage   befinden,   zusammenschließen   und   eine   Selbsthilfegruppe   bilden.   Immer sollte   die   Selbsthilfe   bzw.   Selbsthilfegruppe   zur   Verbesserung   der   eigenen   Situation   oder   der   Situation   anderer   Patienten   bei   tragen. Selbsthilfegruppen und Ansprechpartner kann man landes- und bundesweit über sogenannte Kontaktstellen finden: Koordination für Selbsthilfe           Kontaktstelle NRW KOSKON           Friedhofstraße 39           41236 Mönchengladbach           Tel,: 0 21 66 – 24 85 67           Fax: 0 21 66 – 24 99 44           E-mail:     selbsthilfe@koskon.de Sterbeprozesse Es   gibt   verschiedene   Modelle,   die   versuchen,   den   Sterbeprozess   zu   beschreiben.   Am   bekanntesten   ist   das   Modell,   das   Elisabeth Kübler-   Ross   entwickelte.   Zugleich   ist   aber   gerade   dieses   Model   durchaus   auch   umstritten.   Elisabeth   Kübler-Ross   unterscheidet folgende Phasen: 1. die Phase des Nicht- Wahrhaben- Wollens, 2. die Phase des Zorns, 3. die Phase des Verhandelns, 4. die Phase der Depression und 5. die Phase der Zustimmung. Man   darf   allerdings   nicht   davon   ausgehen,   dass   der   Sterbeprozess   „Phase   für   Phase“   verläuft,   sondern   kann   feststellen,   dass   die Phasen ineinander übergehen, dass einzelne übersprungen, andere vorweggenommen werden. Der   amerikanische   Wissenschaftler   Franklin   Shontz   beschreibt   ein   zyklisches   Modell   und   meint   damit,   dass   im   Sterbeprozess   ein ständiger Wechsel zwischen 1. Annäherung an die Realität- durch eine bewusste Auseinandersetzung mit der Situation und 2.    Vermeidung    –    Rückzug    stattfindet,    wenn    die    Realität    zu    sehr    belastet.    Es    ist    das    Wissen    um    die    unterschiedlichen Reaktionsweisen   um   die   vielschichtigen   Emotionen,   das   den   Umgang   mit   Sterbenden   erleichtert.   Keinesfalls   aber   sollte   man   die Modelle als endgültig gesicherte Aussagen über das verstehen, was während eines Sterbeprozesses geschieht. T Trauer Trauer ist die Reaktion auf ein Verlustereignis. Hilflosigkeit Angst Schuld Zorn Geistige Abwesenheit Schlafstörungen Ratlosigkeit   sind nur einige der Gefühle, die Trauernde empfinden. Trauern ist ein ganz individueller Prozess. Und auch hier spricht man von Phasen oder Stufen. Verena Kast spricht von 1. der Phase des Nicht- Wahrhaben- Wollens, 2.   der   Phase,   in   der   verschiedene   Gefühle   zu   Tage   treten,   die   abhängig   sind   von   der Art   und   der   Stärke   der   Beziehung   zwischen   den Verstorbenen und den Zurückgebliebenen, 3. der Phase des Suchens, des Findens und des Sich- Trennens und 4.   der   Phase   des   neuen   Selbst-   und   Weltbezuges,   also   der   Phase,   in   der   der   Verlust   akzeptiert   wird   und   neue   Beziehungen,   neue Rollen und auch neue Verhaltensweisen möglich werden William Worden spricht von den Aufgaben, die ein Trauernder aktiv gestalten sollte: 1.den Verlust als eine Realität akzeptieren, 2.den Todesschmerz erfahren, 3.sich auf das neue, veränderte Leben einstellen, 4.die Energie von dem Verstorbenen abziehen, um sie in andere Beziehungen einbringen zu können. Auf   keinen   Fall   sollte   der Trauerbegleiter   vom Trauernden   verlangen,   die   Beziehung   zum   Verstorbenen   aufzugeben,   sondern   er   sollte ihm   helfen,   dem   Verstorbenen   einen   angemessenen   Platz   im   Gefühlsleben   des   Hinterbliebenen   zu   geben.   (dieses   Modell   ist   auch   zu finden   in   der   Literaturliste   unter   „Roland   Kachler“)   Ein   Trauerprozess   sollte   bewusst   durchlebt   werden,   damit   der   Trauernde   für   sein weiteres, wenn auch verändertes Leben, gestärkt wird. Tumorerkrankungen Hier   handelt   es   sich   um   die   bundesweit   häufigsten   Erkrankungen.   Noch   immer   sind   die   Gründe   für   die   Entstehung   von   Tumoren größtenteils   unbekannt,   wenn   man   auch   mittlerweile   bestimmte   Risikofaktoren   für   einige   Erkrankungen   kennt.   Tumorerkrankungen müssen individuell therapiert werden. Hierzu können Sie Informationen bei entsprechenden Fachgesellschaften erhalten, z.B bei der Krebsgesellschaft NRW            Volmerswerther Str. 20            40221 Düsseldorf            Tel.: 02 11 – 15 76 09 90            Fax: 02 11 – 15 76 09 99            E-mail:      info@krebsgesellschaft-nrw.de            Internet:  www.krebsgesellschaft-nrw.de Es   ist   immer   sinnvoll,   sich   am   eigenen   Wohnort   oder   einer   Stadt   nach   Betreuungsangeboten   zu   erkundigen. Ansprechpartner   können hier sein: der Hausarzt, Die Krankenhäuser, Tumorzentren oder Beratungsstellen für Krebserkrankungen sowie Selbsthilfegruppen (eventuell an die entsprechenden Zentralen wenden) V Vorsorgevollmacht Für   den   Fall,   dass   jemand   nicht   mehr   in   der   Lage   ist,   seinen   Willen   zu   äußern,   kann   er   eine   Vorsorgevollmacht   ausstellen,   die   den jeweils    Bevollmächtigten    (z.B.    Angehörige    oder    Freunde)    ein    Entscheidungsrecht    in    allen    „persönlichen    Angelegenheiten    des Vollmachtgebers“   gibt.   So   haben   sie   im   Ernstfall   Entscheidungs-   und   auch   Handlungsmöglichkeiten.   Sind   die   Bevollmächtigten   nicht mit   dem   Vollmachtgeber   verwandt,   ist   eine   Vorsorgevollmacht   besonders   wichtig,   aber   auch   dann,   wenn   eine   Person   allein   mit   dieser Aufgabe betreut wird. „Gegenstand der Vorsorgevollmacht kann z.B. sein: die Gesundheitsfürsorge, Entscheidungen über Transplantationen oder Einsicht in die Krankenakten. Eine Vollmacht sollte über den Tod hinaus erklärt werden.
entnommen dem Heft „Hospiz von A – Z“ Ein Leitfaden von A-Z Hrsg. ALPHA – Westfalen Friedrich-Ebert-Str. 157-159 48153 Münster Tel.: 0251 / 23 08 48
Der Hospizgedanke Ein Leben für die Hospizbewegung Der Tod ist ein schönes Ereignis Die Hospiz-Idee Aufgaben der ambulanten Hospizbewegung Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit Flyer Der Verein Der Vorstand Die Ehrenamtlichen Warum bin ich Ehrenamtliche(r) Sie können uns unterstützen Elfriede-Suppe-Stiftung Was wir tun können Trauer Offenes Trauercafé Erfahrungsberichte Unwiederbringlich - Texte Texte für Traueranzeigen Segenssprüche Märchen Öffentliche Veranstaltungen Termine für Ehrenamtliche Grundkurse Aufbaukurse für Ehrenamtliche Presseberichte Bilderbücher Literaturempfehlungen Palliativmedizin Vorsorgevollmacht Hospiz von A bis Z Hilfreiche Adressen Hospizbewegung in Soest WILLKOMMEN BEGLEITUNG TRAUER VERANSTALTUNGEN LITERATUR INFORMATION KONTAKT IMPRESSUM WIR ÜBER UNS