Trauer
Die Trauer ist wie ein stummer Schrei: Niemand hört ihn, niemand antwortet. Innen ist es dunkel, voll ungelöster Knoten und Spitzen, die wehtun und lähmen. Wir tragen Trauer und können sie nicht abschütteln. Aber eines Tages, ganz allmählich, lösen sich die Knoten. Die Trauer wird leichter, steigt auf, begegnet zögernd den ersten Spuren von Wärme und Licht, bis sie sich ganz auflöst. Das Leben ist wieder hell, voll kraftvoller Wärme, beschwingt und fröhlich. Aber eines Tages, ganz allmählich und plötzlich, wird die Wärme, das Helle und Leichte wieder schwer, dunkel und kalt. Der Kreislauf beginnt von neuem-. Aber er bleibt nicht stehen, nicht in der Helligkeit und nicht im Dunkeln. Verfasser unbekannt
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